2011/2012: Philippiner auf dem Siegerpodest

Bei der Mathematik-Olympiade in Darmstadt gelang Tobias Höpp (Klasse 5) mit einem dritten Platz der Sprung auf das Siegerpodest.

Zudem gesellten sich Johannes Kreutz (9. Platz, Klasse 6), Emil Seipelt (9. Platz, Klasse 7) und David Rommelspacher (5. Platz, Klasse 9) zu den zehn besten ihres Jahrgangs.

Damit gehörte das Philippinum landesweit zu den am erfolgreichsten vertretenen Schulen.

Die Mathematik-Olympiade ist ein jährlich bundesweit angebotener Wettbewerb, der Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet, ihre besondere Leistungsfähigkeit auf mathematischem Gebiet unter Beweis zu stellen. Der für Teilnehmer aus den 3. bis 13. Klassen in den entsprechenden Altersstufen ausgeschriebene Wettbewerb erfordert logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativen Umgang mit mathematischen Methoden, wobei es besonders wichtig ist, die Argumentationen sauber darzustellen.
Bei diesem Wettbewerb zählte unsere Schule in den letzten Jahren zu den erfolgreichsten in Hessen, besonders hervorzuheben der Landessieg von Lukas Weimar im Jahr 2008 und der dritte Platz bei der Landesrunde 2010 von David Rommelspacher. Im Jahr 2011 zählen mit Susanne Rauh, Deborah Schneyer, Kai Bouaraba (alle Jgst.12), Lukas Weimar, David Rommelspacher (beide 8) und Emil Seipelt (Klasse 6) insgesamt 6 Schüler des Gymnasium Philippinum zu den landesweit 15 Besten ihres Jahrgangs und haben sich damit für die Landesrunde in Darmstadt qualifiziert.
Deutschland: www.mathematik-olympiaden.de
Hessen: www.z-f-m.de/zfm/Projekte/mathematik-olympiaden-hessen
| Mathematik-Olympiade 2010/11 |
David Rommelspacher für Bundesrunde in Trier qualifiziert
Überaus erfolgreich schnitten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Philippinum bei der diesjährigen Mathematik-Landesolympiade in Darmstadt ab. Sechs Teilnehmer gehörten landesweit zu den zehn Besten ihres Jahrgangs: Susanne Rauh, Kai Bouaraba, Deborah Schneyer (alle Klasse 12), David Rommelspacher, Lukas Weimar (beide Klasse 8) und Emil Seipelt (Klasse 6). Es wurden zwei Klausuren über jeweils 4 Zeitstunden geschrieben, wobei es insbesondere auf die Begründung des Lösungswegs ankam. Durch seine hervorragende Punktzahl, mit der er zweiter Landessieger wurde, schaffte David Rommelspacher den Sprung in das hessische Team, das vom 8. bis 11. Mai in Trier zur Bundesrunde antritt.
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| Mathematik-Olympiade 2009/10 |
Wie in den letzten beiden Jahren war das Philippinum auch dieses Mal mit insgesamt vier Schülerinnen und Schülern bei der Landesrunde der Mathematik-Olympiade stark vertreten:
David Rommelspacher, Lukas Weimar (jeweils Klasse 7), Lara Althaus (Klasse 10) und Susanne Rauh (Klasse 11) gehörten landesweit zu den 15 Besten Ihres Jahrgangs. Darüber hinaus erhielt David Rommelspacher aufgrund seines dritten Platzes eine besondere Auszeichnung von Kultusministerin Henzler.
M. Rolbetzki
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| Landesrunde Mathematik-Olympiade 2008 |
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Die Mathematikolympiade ist ein jährlich stattfindender Bundeswettbewerb, an dem alle Schüler die Lust haben teilnehmen können.
Es gibt für die Klassen 3-7 drei Stufen, für die drüber vier. Die erste Runde ist die Hausaufgaben- oder Schulrunde. Diese Aufgaben muss man zu Hause alleine lösen und dann beim Mathelehrer abgeben. Die zweite Runde ist die Regionalrunde. Sie findet an der Schule statt, für alle, die die erste Runde bestanden haben.
Wenn man in dieser Runde gut genug ist, wird die Aufgabe eingeschickt zur nächsten Runde, zur Landesrunde. Es nehmen ca. die 15 besten eines Bundeslandes teil.
In diese Runde haben es fünf unserer Schule geschafft. Dieses Jahr fand die 47. Matheolympiade statt. Die Landesrunde für Hessen war in Darmstadt.
Am Freitag, 22. Februar 2008, sind Arno Kesper (Klasse 6), Colin Ochs (7.), Herr Rollbetzki und ich (9.) mit dem Zug um 9.35 Uhr nach Darmstadt aufgebrochen. Die anderen beiden Teilnehmer aus der 5. Klasse (Lukas Weimar und David Rommelspacher) kamen erst am Samstag.
Während der Zugfahrt haben wir Karten gespielt um uns die Langeweile zu vertreiben, bis wir in Frankfurt umsteigen mussten. Gegen halb 1 haben wir Darmstadt erreicht. Mit der Straßenbahn ging’s noch bis zu Uni, von da aus sind wir zur Jugendherberge gelaufen. Es gab nur 6-er Zimmer, die alle voll belegt waren. Vor der Jugendherberge gab es einen schönen See. Aber wir hatten auch nur Zeit, kurz unser Gepäck abzuladen, dann mussten wir auch schon wieder los, da um 14 Uhr die Klausur in der Technischen Universität Darmstadt begann. Zuerst haben wir uns verlaufen und das Gebäude S1/03 nicht gefunden. Als wir aber dort ankamen, war dort eine ewig lange Schlange zur Anmeldung. Erst um kurz nach zwei waren alle Schülerinnen und Schüler angemeldet. Und dann begann die 4-stündige Klausur. Für Essen war dort gesorgt. Es saßen nie zwei Schüler aus einer Klassenstufe neben- oder voreinander, sodass abschreiben unmöglich war. Die erste Stunde durften Fragen zu den Aufgaben gestellt werden, danach war Ruhe.
Um 18 Uhr ging es zurück zur Jugendherberge, wo es Abendessen gab. Danach konnte man noch in Begleitung von Volljährigen raus. Gegen 10 war eigentlich Bettruhe, aber so ganz hat das nicht funktioniert.
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Allerdings sind in meinem Zimmer alle recht bald schlafen gegangen. Am Samstag nämlich fand der 2. Teil der Landesrunde statt. Um Viertel nach acht sollte diese Klausur beginnen. Also hieß es: früh aufstehen, essen und dann ab zur Uni. Unsere Zimmer mussten allerdings schon geräumt werden.
Am Samstag schrieben dann auch die Fünftklässler eine Klausur. Sie war wie die am Vortag 4-stündig, nur die erste Stunde war Zeit zum Fragenstellen, Essen gab es dort ebenfalls. An der Jugendherberge gab es noch Mittagessen. Danach fanden bis zur Siegerehrung Vorlesungen statt, man durfte aber auch in die Stadt gehen, was wesentlich interessanter war, nachdem man den halben Tag bereits in der Uni zugebracht hatte und zumal schönes Wetter war.
Um 16 Uhr begann die Klausurenrückgabe, eine Stunde später kam es zur Siegerehrung. Der Direktor hielt erst einmal eine Rede. Als eine Lehrerin darauf aufmerksam machte, dass einige Schüler weg müssten, da sonst der letzte Zug fahren würde, unterbrach er sich mitten in der Rede und meinte: „Ja … öhm … tschüss!“
Lukas Weimar aus der 5. Klasse ist Landessieger geworden, und hat somit die Matheolympiade seines Jahrgangs gewonnen, da es erst ab der 8. weitergeht. Eine Schülerin aus der 7. Klasse von der MLS belegte den 2. Platz. Für alle anderen gab es Urkunden.
Und danach ging es zurück nach Marburg, wo am Montag darauf wieder Schule war. Es hat Spaß gemacht, in der Matheolympiade so weit zu kommen. In Darmstadt bot sich zudem die Möglichkeit, andere Mathebegeisterte Schüler kennen zu lernen, da von vielen oft gesagt wird, Mathe sei das schlimmste Fach. Was allerdings völliger Blödsinn ist! Wir sind der Meinung: „Mathe macht Spaß!“
Susanne Rauh
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| Mathematik-Olympiade 2007/08 |
In diesem Schuljahr konnten sich Schüler der Klassen 5,6,7 und 9 von unserer Schule für die 2.Stufe (Regionalrunde) qualifizieren.
In der Jahrgangsstufe 5 lagen David Rommelspacher und Lukas Weimar (beide 5d) punktgleich auf dem ersten Platz, dahinter folgten Lukas Hartrumpf (5c), Nora Theiß (5d) und Nils Kaletsch-Will (5c).
In der Jahrgangsstufe 6 siegte Arno Kesper (6a) vor Paul Wellingerhof (6b) und Lukas Vogt (6d), in der 7 war Colin Ochs (7a) nicht zu schlagen, in der 8 lagen Lara Althaus und Karolina Klockmann (beide 8d) punktgleich an der Spitze.
In der Klasse 9 setzte sich Susanne Rauh (9a) durch, Deborah Schneyer (9a) und Philipp Weitzel (9c) belegten die Plätze zwei und drei.
Besonders erfreulich ist, dass mit David Rommelspacher, Lukas Weimar, Arno Kesper, Colin Ochs und Susanne Rauhgleich fünf Schüler unserer Schule zu den jeweils 15 Landesbesten gehören, die sich für die Mathematik-Landesolympiade in Darmstadt qualifiziert haben - Herzlichen Glückwunsch!
M. Rolbetzki
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