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Griechisch
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Die Seite befindet sich im Aufbau. Zunächst können wir nur einen Bericht von der Teilnahme an der jährlichen Philhellenia präsentieren:
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Eine Portion antikes Griechenland in Fulda: die Philhellenia 2005
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Der Griechischkurs der Jahrgangsstufe 10 war am 22. September 2005 mit Frau Elsner in Fulda zu einem Treffen von Griechischschülern dieser Jahrgangsstufe aus ganz Hessen.
Um 7.38 Uhr ging unser Zug am Marburger Hauptbahnhof nach Kirchhain ab. Obwohl das ja bekanntlich mitten in der Nacht ist, haben wir es irgendwie alle geschafft. In Kirchhain ging es dann allerdings mit organisatorischen Problemen los (wenn Griechischlehrer zusammen etwas organisieren ...): Busse kamen erst gar nicht und dann nicht dahin, wohin sie sollten. Nettes Chaos, gut, dass Handys mittlerweile Standard sind. Wir haben es dann aber trotzdem pünktlich bis 10.00 Uhr nach Fulda geschafft.
Dort wurde uns kurz die Tagesplanung vorgestellt: Von 10.00 bis 12.00 Uhr sollten wir in Workshops "ar-beiten", in die wir uns schon Tage zuvor eingewählt hatten. Ab 12.00 Uhr hatten wir dann zwei Stunden Mittagspause, in der wir wirklich das machen durften, wozu wir Lust hatten, was ich sehr positiv fand. Sonst ist man von Lehrern anderes gewohnt.
In der Mittagspause gab es ein Essensangebot von der Schule in Fulda, das natürlich original griechisch war. Das Essen sah ziemlich gut aus und hat auch so geschmeckt; man hätte aber für 4,50 € etwas größere Portionen erwarten können.
Ab 14.00 Uhr sollten dann die Workshops ihre Ergebnisse präsentieren. Das dauerte ungefähr bis viertel nach drei, und erstaunlicherweise haben wir es hinbekommen, den Bus nach Hause danach schnell zu erreichen, und der hat es geschafft, nach Kirchhain zu finden. Wir waren dann pünktlich um 18.19 Uhr wieder in Marburg.
Jetzt noch ein paar Worte zu den Workshops: Im Eingang der Schule hing ein Plan aus, der besagte, wer in welchem Workshop arbeiten sollte. Natürlich niemand dort, wo er sich eigentlich eingewählt hatte. Wir ließen uns dadurch aber nicht irritieren und gingen in die Workshops, die wir ursprünglich gewählt hatten. So einen Plan kann man sich das nächste Mal also ruhig sparen. Trotzdem waren die Workshops insgesamt sehr lustig. Ich bezweifle zwar, dass sich unsere Künste im Kochen, Töpfern, Theaterspielen und Tanzen wesentlich verbessert haben, aber das war ja auch nicht der Sinn der Sache. Lustig war es auf jeden Fall, und man hat sicherlich ein bisschen an Allgemeinbildung zum Thema Griechenland dazu gewonnen.
Die Präsentation am Ende war auch ziemlich amüsant, obwohl man den gleichen Tanz nicht fünfmal sehen muss. Das bisschen Geschichte zur gastgebenden Rabanus-Maurus-Schule, das es am Anfang der Präsentation gab, wird keinem geschadet haben; ein aufgeführtes Theaterstück war auch nicht schlecht. Die ausgestellten Tonkreationen waren eher lustig als künstlerisch besonders wertvoll, obwohl ein paar Schüler doch ein wenig Talent hatten. Am Ende gab es noch Photos vom Tag zu sehen, die jede Schule auf CD gebrannt erhalten hat.
Insgesamt ist die Philhellenia zwar noch verbesserungswürdig, aber durchaus zu empfehlen.
Die Alternative wäre ja sowieso nur normaler Unterricht ...
Joachim Steiner, Klasse 10b
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